Herzlich willkommen auf der Webseite der Qualitätskonferenz!

Die Aufgabe: Qualität sichern!

Aufgabe der Qualitätskonferenz ist die Qualitätssicherung in der Aus- und Fortbildung von Klassischen Homöopathen. Sie ist ein Organ des BKHD als Dachverband der homöopathischen Fachgemeinschaften in Deutschland, mit dem Ziel, die hohen Qualitätsstandards analog den „Qualitätsrichtlinien für die Klassische Homöopathie“ zu fördern und zu sichern. 

Übergeordnetes Ziel einer qualifizierten Ausbildung ist es, Voraussetzungen zu schaffen für sicheres, selbständiges und erfolgreiches Praktizieren der Klassischen Homöopathie.
Ausbildungsinhalte und –Ziele dienen als Leitlinien, die zu einer definierten hohen Qualität führen sollen. 
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden darüber hinaus im Sinne einer Qualitätsförderung als lebenslange Prozesse betrachtet.
 
Patienten müssen darauf vertrauen können, daß Klassische Homöopathen sich die erforderliche Fachkompetenz angeeignet haben, die zur kunstgerechten Anwendung der Homöopathie nötig ist.
Dies alles dient der Förderung des Ansehens der Homöopathie als Heilmethode mit einer großen Tradition und dem Vertrauen der Patienten in ihre Behandlung.

 

Aktuelle Meldungen

Termine der Qualitätskonferenz 2014

Die aktuellen Termine der Qualitätskonferenzen für das Jahr 2014 finden am 21.03.2014 und am 25.10.2014 statt. Für weitere Infomationen wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsstelle.

9. Zentrale Prüfung der Qualitätskonferenz des BKHD

Am 18. und 19. Oktober 2014 findet die 9. Zentrale Homöopathie-Prüfung des BKHD in Frankfurt statt.

Mehr über die Zentrale Prüfung und Erfahrungsberichte der Teilnehmer lesen Sie auf der Seite Qualitätsmanagement "Zentrale Prüfung".

Blickpunkt Patientenrechte

Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten

Der Bundestag hat das „Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten“ (Patientenrechtegesetz) im Februar 2013 in Kraft gesetzt. Es soll mehr Transparenz für die Patienten bringen und ihre Rechte gegenüber Leistungserbringern wie Krankenkassen und  Ärzten stärken; aber auch gegenüber anderen Heil- und Gesundheitsberufen wie z.B. Heilpraktikern.

Durch dieses neue Gesetz werden die, bislang in verschiedenen Gesetzen verstreuten, Patientenrechte zusammengefasst und als eigener Abschnitt „Behandlungsvertrag“ in das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) aufgenommen. Unter „Behandlungsvertrag“ ist demnach auch ein Vertrag zu verstehen, der eine Heilbehandlung in der Heilpraktiker-Praxis zum Gegenstand hat.

Die Regelung fordert die typischerweise von einem Heilpraktiker zu erwartende, fachgerechte medizinische Heilpraktiker-Behandlung. Darüber hinaus sind es die Punkte 4 und 5, in denen es um die Aufklärungs- und Dokumentationspflicht einer Behandlung geht, die unsere besondere Aufmerksamkeit erfordern. Hier sollte jedem Behandler deutlich werden, dass diese neuen Anforderungen zu Anpassungen in der eigenen Praxis führen müssen.

Eine Arbeitsgruppe der Qualitätskonferenz des BKHD hat sich die neuen Regelungen, soweit sie uns Heilpraktiker betreffen, vorgenommen und sich mit den Standards, die künftig erwartet werden, auseinander  gesetzt.

Diskutiert wurden alle Punkte, die im Hinblick auf ihre Bedeutung für uns Heilpraktiker relevant sind. Es wurde eine Zusammenfassung erstellt, die Sie auf diesen Seiten einsehen können.